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BVR-Studie: Diese Anlagen bevorzugen die Deutschen 2012

Laut einer neuen Studie des Bundesverband der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken sind die Deutschen beim Sparen vorsichtiger geworden. Sie legen ihr Geld häufig nur noch kurzfristig an und investieren in Realwerte wie Wohnimmobilien. Die Sparneigung der Deutschen an sich hat sich zum Vorjahr kaum verändert. Etwa 10,3 Prozent bertrug das Verhältnis des Sparens zum verfügbaren Einkommen.

Deutsche scheuen langfristige Anlagen

In ihrem Konjunkturbericht stellt der Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken fest, dass Deutsche zunehmend nach sicheren Möglichkeiten der Geldanlage suchen, bei denen das Kapital jederzeit verfügbar ist. So zahlen die meisten Geld in Sichteinlagen bei Banken, wie Tagesgeldkonten, ein. In dem Zeitraum zwischen Oktober 2011 bis 2012 flossen insgesamt 84,4 Milliarden Euro an die inländischen Banken, von denen 80 Milliarden auf täglich verfügbare Anlagen entfielen. Doch weshalb scheuen Deutsche renditestarke Einlagen, die nicht täglich verfügbar sind? Den Grund sehen Marktexperten in der Eurokrise, die viele verunsichert hat. Die Deutschen zweifeln ob der Stabilität der aktuellen Preise.

Täglich verfügbar heißt nicht zwingend sicher

Zwar sei es verhältnismäßig sicher, seine Geldanlage jederzeit wieder „nach Hause“ bringen zu können, trotzdem taugen zum Beispiel Tagesgeldkonten wenig als Spareinlage. Kritiker werfen ihr vor, dass ihre Zinserträge zu gering sind, um selbst der Inflation in der Eurozone entgegenwirken zu können. Langfristig gesehen verliert die Geldanlage somit an Kaufkraft und damit an Wert.

Mix aus Anlageformen sichert Renditen

Die meisten deutschen Sparer setzen auf eine Mischung aus Realwerten und kurzfristigen Geldanlagen. Gerade Immobilien als Kapitalanlage werden immer beliebter. Und das aus gutem Grund, schließlich waren die Finanzierungszinsen im September 2012 mit 3 Prozent so niedrig wie noch nie. Doch weil die Rendite auf das Vermögen durch Immobilien und Tagesgeldkonto allein relativ gering ist, empfehlen Experten einen Dreier-Mix mit Wertpapieren. Durch den Kauf von Aktien oder Investmentfonds können Anleger ihr Kapital vermehren, sollten dabei aber auf den jeweiligen Risikograd achten.

(Bildquelle: Petra Bork  / pixelio.de)

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